Namhae Waeseong 南海倭城 남해왜성

November 23, 2014

Die zweitwestlichste japanische Festung. Errichtet am Ende des Imjinkriegs, 1597. Hierin wurden Überlebene der japanischen Flottenniederlange bei Namhae evakuiert.
Im Internet gibt es kaum Fotonachweise über diese Festung. Und wieder einmal bekommt man von den Einheimischen nur ein paar vage Hinweise: Das seien ein paar Steine. Das Ergebnis, noch vorhandene Seitenmauer der Zentralanlage:
Namhae Waeseong
Im obersten Abschnitt wieder die Basis des Generalsturms:
Namhae Waeseong
Stellenweise in gutem Zustand:
Namhae Waeseong
Auch das Hauptor zeichnet sich noch deutlich ab:
Namhae Waeseong
Einfassmauern:
Namhae Waeseong
Im nördlichen Teil sind die Mauern sogar noch höher erhalten:
Namhae Waeseong
Meine Skizze nach der Erstbegehung:
Namhae Waeseong 남해왜성, 南海倭城

Namhae

November 23, 2014

24 Stunden auf der Insel an der Südküste.
Namhae
Kurz vor Sonnenuntergang:
Namhae
Zwischenstopp Deutsches Doerf:
Deutsches Dorf in Namhae
Einmal geräucherten Schinken von Theis:
Deutsches Dorf in Namhae
Ankunft im Süden von Namhae:
Namhae
Pensions-Barock:
Namhae Barock
Am Morgen um halb acht:
Namhae
Fernsehstandard:
Namhae
Westseite:
Namhae
Amerikanisches Dorf:
American Village Namhae
Die Häuser:
American Village Namhae
Eine Bucht:
Namhae
Dorf am Meer:
Namhae
Novemberwärme:
Namhae
Ebbe:
Namhae

Daeyeondong

November 20, 2014

Dieser Stadtteil wird sich bald stark verändern. Die Wohnbereiche aus den 80ern sind zum Abriss verdammt, und das flächenmäßig.
Diese Art von Häusern:
Daeyeondong
In diesem Tal:
Daeyeondong
Vorläufig Kahlschlag:
Abriss
Und Geisterstädte:
Abriss
Die Häuserreihen unten am Berghang stehen bereits leer:
Daeyeondong

Herbst in Busan

November 14, 2014

Wald in Namcheon:
Kyungsung University area
3°C am Morgen:
Busan 7 am, 3°C
Herbstblüten:
Herbstblumen in Busan
Blick auf Dalmaji:
View to Gwangan

Kneipe “Einheit”

November 14, 2014

Mir bisher unbekannt, eine Kneipe in der Kyungsung-Gegend. Der Betreiber war lange in Deutschland.
Einheit Bar, Busan
Die Getränkekarte:
Einheit Bar, Busan

Stadtteil Jungdong in Haeundae

November 14, 2014

Das sind die Veränderungen der letzten drei Jahre an meiner Bushaltestelle. Angefangen mit Februar 2012:
Hillstate
Im Mai, links ein Rohbau, der noch länger unfertig bleiben wird:
Jungdong Haeundae
Im April 2014 tut sich was, aber die Hochhäuser im Hintergrund sind schon lange fertig:
Jungdong
Im November 2014:
Haeundae Jungdong

Herbstwetter mit Regenbogen

November 2, 2014

Und so einer ist sehr selten in Busan zu beobachten:
rare rainbow over Busan
Landschaftlich in dieser Gegend im Norden der Stadt:
rare rainbow seen over Busan
Gestern war ich ausserdem in Daegu rund hundert Kilometer landeinwärts, wo der Herbst schon mehr vorangeschritten ist:
Daegu
Auf dem Campus der Keimyung-Universität:
계명대학교 Keimyung University
Fast schon eine Parkanlage:
계명대학교 Keimyung University
Und durch die ungewöhnlich feuchten Wochen auch viel Moos:
계명대학교 Keimyung University
Das wiederum ist die Situation an meiner Uni in Busan, Kyungsung:
Kyungsung University Campus

Nach dem Feuerwerk

Oktober 27, 2014

Jedes Jahr wird in Busan auf der Gwangan-Brücke ein riesen Feuerwerk veranstaltet. Wir können das von zu Hause aus beobachten. Allerdings aus einiger Entfernung. Surin hat das umgesetzt. Mit der Malereiausstattung vom zurückliegenden Geburtstag:
Malen
Das Resultat fast fertig:
Malen

1952 und heute

Oktober 16, 2014

Diese Häuser werden wohl im Laufe der Zeit verschwinden. Sie gehören zur Generation der 60er und 70er Jahre der Baugeschichte.
Busan
In den 50ern gab es hier noch gar keine Häuser. Hier waren unzählige kleine Hügelgräber, typisch für einen Berghang oberhalb der ehemaligen Siedlungen.
Hier, wo die Frauen gerade die Straße runtergehen, sah es damals so aus:
Busan
Nicht einfach zu finden, weil die Blickwinkel heutzutage von hohen Apartmenthäusern versperrt werden.

Taifun Vongfong

Oktober 14, 2014

Gestern in Mipo, Haeundae:
Taifun Vongfong
Mipo:
Typhoon Vongfong


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