Es schwankt erheblich zwischen Tag und Nacht, aber im Schatten bleibt es kalt. Nur ohne Schnee bis jetzt.
Winter in Busan
Januar 27, 2012Donnerstag 8 Uhr, Takt -9°C
Januar 26, 2012Etwas über einen Monat weg, und schon hat sich einiges verändert.
Rechts, die Hochhausgruppe am Strand von Haeundae ist gewachsen.

Auch der Hill State auf Dalmaji in entgegengesetzter Richtung zeichnet sich deutlicher ab.

Das neue alte Hafenviertel in Busan hat eine weitere Aufschüttung erhalten, auch der Brückenbau schreitet voran:

Unsere Nachbarschaft, die kleineren Bauprojekte lasse ich diesmal beiseite.

Unten am Hafen ist die Zugangsstraße über die Bahnlinie fertig. Bislang mussten sich die Autos durch eine Dorfstraße schlängeln. Die Restaurantbesitzer wird es freuen.

30 Stunden zurück -
Januar 24, 2012Münster/Osnabrück. 4 Uhr in der Früh aufstehen, Abflug 6 Uhr. Gut, dass man von der Familie gebracht wird.
Ankunft 6 Uhr 55 in Frankfurt mit einer regionalen und gut besetzten Lufthansamaschine.

Weiterflug nach München um 8 Uhr 50. Möglichkeit noch die neuesten Zeitungen zu holen, viele gibt es umsonst in den Wartehallen. Hier findet sich auch ein koreanischer Imbiß mit fast originalen Nudelsuppen.
Ankunft München um 10 Uhr 15. Draußen Nieselregen bei 3°C.

Abflug nach Seoul um 12 Uhr. Die Maschine mäßig besetzt. Ankunft in Seoul (-10°C) nach fast 10 Stunden, aussteigen, Transfer, wieder einsteigen in dasselbe Flugzeug. Aber mit Verspätung, es gab angeblich einen komischen Geruch im Innern, so mußte alles gecheckt werden. Weiterflug Busan, der nochmal 50 Minuten dauert. Typisches Winterwetter über der Halbinsel:

Vor dem Anflug über Gimhae ein Blick auf Gadokdo bei Busan (-5°C):

Ich werde von der Familie empfangen, gleich am koreanischen Neujahrstag. Und weil es auch der Tag ist, an dem den Verstorbenen gedacht wird, soll das Grab der Großmutter und gleichzeitig Familiengrab der väterlichen Linie besucht werden. Oberhalb von Gimhae, wie es eine Verwandte nach einigen Überlegungen ausgesucht hatte.
Auf dem Weg werden Plastikblumen für den Friedhof verkauft:

Autoschlangen winden sich hoch zur Anlage, viele Polizisten regeln den Verkehr, es weht ein eiskalter Wind, einer bekommt einen Becher Kaffee von uns, dankbar aber ziemlich überrumpelt.
Ein Teil der Familie bereitet bereits die kleine Zeremonie vor. Dafür ist ein Stein vor der Grabplatte vorgesehen, beim eigentlichen Begräbnis konnte ich ja nicht dabei sein, nun kann ich endlich einen Teil nachholen:

Drei Ehepaare sind hier bestattet. Je nach Perspektive, Großeltern, Urgroßeltern, Ur-Urgroßeltern.

Ein Ausschnitt, der Friedhof ist noch um einiges weitläufiger:

Hier bekommt man Steine für die Begräbnisstätte oder Blumen:

Nikolaiort
Januar 20, 2012Fahrradfahren ist im Kommen in Busan. Mal sehen, wann es mitteleuropäische Ausmaße erreicht. In Münster und Osnabrück fällt die Menge schon auf.
Prinzipalmarkt
Januar 18, 2012Heute war mal wieder ein Klassiker der deutschen Stadtbilder fällig. Der Prinzipalmarkt in Münster. Die nächstgelegene Großstadt von Osnabrück und westfälische Verwandte. Auch wenn Osnabrück jetzt Niedersachsen ist. Und Koreaner sind wohl auch Teil des bevölkerten Zentrums, Grund die riesige Uni.
Bremen Überseestadt
Januar 16, 2012Alle wollen ans Wasser: London, Hamburg, Busan und jetzt erst wurde mir klar, auch Bremen macht es. Das Areal des Überseehafens nördlich der Altstadt. Fehlt nur noch Osnabrück. Würde mich aber nicht wundern.
OTB Bezirksliga
Januar 14, 2012Hier hätte ich auch weitergemacht, wären wir nicht in Korea gelandet. Allerdings nicht beim Volleyball, sondern bei der Leichtathletik als ÜL. So kann’s kommen.
Meine Nichte gegen Venne. 2:0 führen und dann 2:3 verlieren. Hartes Brot..
Köln
Januar 11, 2012Rathausplatz Köln
Januar 10, 2012Drei Stunden Köln, und mit etwas Glück habe ich die Ausgrabungen am alten Rathaus erwischt. Daneben gibt es ein Zelt, unter dem die Mikwa, das Bad der jüdischen Bevölkerung aus dem Mittelalter freigelegt wird.









