Archive for the ‘Uncategorized’ Category

September

September 16, 2018

Mit einem Mal war die Hitze mit hoher Luftfeuchtigkeit weg, etwa vor zwei Wochen. Sofort kam das Herbstgefühl auf. Obwohl man immer noch vom Sommer sprechen könnte. 

Fungi//embedr.flickr.com/assets/client-code.js Ausgehend von dieser Wetterlage: Yeongdo//embedr.flickr.com/assets/client-code.js Herbst kann so aussehen: Mauer auf Bongnaesan//embedr.flickr.com/assets/client-code.js Ich nutze das zum Training. Etwa dreihundert Höhenmeter Bergläufe: Yeongdo Berglauf//embedr.flickr.com/assets/client-code.js Und oben am Berg Sprungläufe (erscheint als Video erst nach einigen Sekunden): Fitness -Treppen Sprung//embedr.flickr.com/assets/client-code.js Eine MauerMauer auf Bongnaesan//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
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Weiter im Sommer

Juli 22, 2018

Irgendwo in China geht ein Taifun an Land, wir werden nur von unterschiedlicher Wolkenbildung, weit entfernt davon, gestreift. Die Hitze ist jetzt in der Wohnung angekommen. Um die 30°C, wir haben ja keine Klimaanlage.
Busan//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Und Besuch haben wir auch, aus Frankreich. Endlich durfte er nach Wochen französisch frühstücken, denn er hat morgens die Milch nicht gefunden:
빵다무르 Pain d'Amour//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Wir waren hier allerdings in Haeundae, da hier ein koreanisch-französischer Bäcker für uns ein Brot alle zwei Wochen herstellt. Drei Kilogramm
빵다무르 Pain d'Amour//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Fotorecherche

Juli 14, 2018

Seit einigen Monaten versuche ich die Aufnahmeorte von historischen Fotos zu finden. Darunter war bis jetzt das Foto von zwei Hunden im Koreakrieg, auf einem Berg. Zuerst musste ich den Berg finden, dann das Haus, dann den Stein, worauf sie saßen.
Der Berg ist auf der Insel Geojedo im Süden Koreas,die UN-Truppen hatten dort einen Sender:
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Das Haus rechts mit dem Stein rechts an der Hauskante:
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Die Hunde auf dem Stein:
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Pause in der Regenzeit

Juli 10, 2018

Temperaturen knapp über 20°C, damit noch angenehm. Abends sieht es so aus:
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Vorher war ein Taifun durchgezogen, kurz danach:
Busan nach dem Taifun Nr. 7 PRAPIROON//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Wolken reißen auf:
Busan nach dem Taifun Nr. 7 PRAPIROON//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Klar am Morgen:
Busan nach dem Taifun Nr. 7 PRAPIROON//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Beginn der Monsunzeit

Juni 30, 2018

Morgenstimmung vor der zweiten Regenfront:
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Die erste Regenfront war noch grauer:
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Wolken in den Bergen bei Daegu:
Dong Daegu//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Berlin Zwischenstand

Mai 13, 2018

In Busan sind wir zu dritt. Sayan macht derweil ihr Abitur in Berlin. Wenn das geschafft ist, hat sie einen Plan mit ihrer dänischen Freundin aus Busaner Schulzeiten. Sie bewerben sich für einen isländischen Reiseveranstalter, einen Job für ein paar Monate reisen und bloggen. Das ist ihr gemeinsames Bewerbungsvideo:

Fotorätsel in Busan 동삼1동 영도 gelöst

April 5, 2018

Seit Jahren verfolgt mich diese Aufnahme von 1952, aufgenommen im Koreakrieg von einem amerikanischen Soldaten, der längere Zeit in Busan stationiert war. Der Titel des Fotos: Seaside Village. Es könnte also überall in Korea gewesen sein. Nur das Gefühl sagte, dass es in Busan sein müsse:
Seaside Village, 1952//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Seit wir auf Yeongdo wohnen, versuchte ich entsprechende Orte mit einer ähnlichen Küstenlinie zu finden. Nach einigen Irrtümern fiel mir wieder eine Publikation ein, die alte Karten von Yeongdo enthielt, diese hier war am besten:
Map of Yeongdo from 1875//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Der lange Küstenstreifen im Südosten.
Jetzt musste ich die ursprüngliche Position des Fotografen finden:
Yeongdo Dongsamdong//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Aber vieles ist verdeckt. Die Berge jetzt bewaldet, rechts das Land aufgefüllt. Viele Orte sehen so aus. Meine Hoffnung waren die Felsen oben am Berg:
Kosin University//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Hinter der heutigen Kosin-Universität. Nicht überzeugend genug.
Die kleinen sichtbaren Felsen im Original waren wichtiger. Und tatsächlich:
Jangsabawi Rock on Bongnaesan//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Die anderen Details passen nun auch. Das zweite Haus im Original von links ist in den Umfassungsmauern wohl noch vorhanden:
Yeongdo Dongsamdong//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Auch der Minibach daneben existiert noch, hinter der Brücke mündet er in den Kanal:
Yeongdo Dongsamdong//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Jetzt war klar, das ist Dongsamdong auf Yeongdo. Und dann tauchte mit diesem Stichwort auch dieser Link auf: Busan History
Die Karte von 1950. Auch die kleinen Felsen im Meer sind vorhanden.
Fall für mich gelöst.

Monatsende

März 31, 2018

Und dann kam doch noch der Winter, erst trübe:
Snow in Busan March 21th//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Dann am Abend aufklarend:
Busan late winter//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Am nächsten Morgen die Lage auf unserer Insel checken:
Second Snowy Day in Busan in March//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Blick hinunter zum Meer:
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Und auf den Nordhafen:
Second Snowy Day in Busan in March//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Yeongdo kann auch anders:
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Und dann gleich Frühling testen:
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Bevor das Laub grün wird:
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Am Berg noch Überbleibsel der Flüchtlingssiedlungen aus dem Koreakrieg:
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Ungewöhnlich, Haus aus Stein:
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Seollal – Neujahr nach dem Mondkalender

Februar 21, 2018

Die nächste Generation übernimmt. Namen auf Chinesisch:
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Wie war der Tisch im letzten Jahr gedeckt?
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Fertig:
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Zum Gedenken:
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Freie Fahrt bei Seollal, nur möglich durch eine neue Autobahn nach Gimhae. 50 Minuten statt drei Stunden.
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Besuch am Grab:
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Die zweite Zeremonie am Tag:
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Yeongdo Baustelle

Januar 28, 2018

Das Hausprojekt: In der Parkära entstanden unzählige Siedlungen mit Mehrfamilienhäusern, die die ehemals provisorischen Unterkünfte der Nachkriegszeit ersetzten. Nun wird im großen Stil Flächensanierung betrieben. Ganze Viertel weichen jetzt den Appartementhochhäusern. Doch gelegentlich wird die alte Bausubstanz renoviert, wie bei uns in der Nähe auf Yeongdo. Vielleicht kann man diesen Trend weiter vorantreiben.
Das war die Ausgangslage:
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Die ersten Veränderungen an der Mauer:
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Clash der Kulturen, deutsche versus koreanische Auffassungen, wie man baut:
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Holzverkleidungen auf der neuen Isolierung im Innenbereich:
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Balkonerweiterung:
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Kamingespräche:
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Die Baustellenorganisation, wir haben zwischendurch immer wieder aufgeräumt:
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Bauwerkzeuge aus Korea, Japan und Deutschland:
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Auch bei der Verlegung der Kabel Meinungsverschiedenheiten:
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Pluspunkt, das Bautempo ist hoch, im Februar soll alles fertig sein:
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Holz, später auch Fliesen:
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Der Baustellenleiter:
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Wir haben die traditionelle Aussentreppe nach drinnen verlegen lassen:
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Treppe auf die dritte Ebene:
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Platzmanagement an der Eingangstür:
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Bevor die Fußbodenheizung verlegt wird:
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Frauenhandwerk ist das Verputzen der Wände:
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Bei – 8C ist der Sand zusammengefroren:
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Knochenarbeit:
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