Archive for the ‘Landschaft’ Category

Fotorecherche

Juli 14, 2018

Seit einigen Monaten versuche ich die Aufnahmeorte von historischen Fotos zu finden. Darunter war bis jetzt das Foto von zwei Hunden im Koreakrieg, auf einem Berg. Zuerst musste ich den Berg finden, dann das Haus, dann den Stein, worauf sie saßen.
Der Berg ist auf der Insel Geojedo im Süden Koreas,die UN-Truppen hatten dort einen Sender:
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Das Haus rechts mit dem Stein rechts an der Hauskante:
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Die Hunde auf dem Stein:
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Fotorätsel in Busan 동삼1동 영도 gelöst

April 5, 2018

Seit Jahren verfolgt mich diese Aufnahme von 1952, aufgenommen im Koreakrieg von einem amerikanischen Soldaten, der längere Zeit in Busan stationiert war. Der Titel des Fotos: Seaside Village. Es könnte also überall in Korea gewesen sein. Nur das Gefühl sagte, dass es in Busan sein müsse:
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Seit wir auf Yeongdo wohnen, versuchte ich entsprechende Orte mit einer ähnlichen Küstenlinie zu finden. Nach einigen Irrtümern fiel mir wieder eine Publikation ein, die alte Karten von Yeongdo enthielt, diese hier war am besten:
Map of Yeongdo from 1875//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Der lange Küstenstreifen im Südosten.
Jetzt musste ich die ursprüngliche Position des Fotografen finden:
Yeongdo Dongsamdong//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Aber vieles ist verdeckt. Die Berge jetzt bewaldet, rechts das Land aufgefüllt. Viele Orte sehen so aus. Meine Hoffnung waren die Felsen oben am Berg:
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Hinter der heutigen Kosin-Universität. Nicht überzeugend genug.
Die kleinen sichtbaren Felsen im Original waren wichtiger. Und tatsächlich:
Jangsabawi Rock on Bongnaesan//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Die anderen Details passen nun auch. Das zweite Haus im Original von links ist in den Umfassungsmauern wohl noch vorhanden:
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Auch der Minibach daneben existiert noch, hinter der Brücke mündet er in den Kanal:
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Jetzt war klar, das ist Dongsamdong auf Yeongdo. Und dann tauchte mit diesem Stichwort auch dieser Link auf: Busan History
Die Karte von 1950. Auch die kleinen Felsen im Meer sind vorhanden.
Fall für mich gelöst.

Übergang April

April 5, 2018

Am Morgen nach den zwei Wintertagen:
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Einmal um den Berg Bongnaesan, der Hauptgipfel der Insel:
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Frühjahrsgeophyten:
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Hier die ortstypische Mischung aus Hartlaubgehölzen und sommergrünen Bäumen:
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Ansonsten ohne Hartlaub, aber mit Nadelbäumen:
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Eines der letzten wirklich alten Relikte, bemerkenswerterweise aus Stein:
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Und dann die Kirschblüte:
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Mischwald:
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Von unten:
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Weißgelb:
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Rotblau:
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Unsere Nachbarschaft:
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Monatsende

März 31, 2018

Und dann kam doch noch der Winter, erst trübe:
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Dann am Abend aufklarend:
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Am nächsten Morgen die Lage auf unserer Insel checken:
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Blick hinunter zum Meer:
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Und auf den Nordhafen:
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Yeongdo kann auch anders:
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Und dann gleich Frühling testen:
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Bevor das Laub grün wird:
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Am Berg noch Überbleibsel der Flüchtlingssiedlungen aus dem Koreakrieg:
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Ungewöhnlich, Haus aus Stein:
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Kaltstart

März 20, 2018

Der Frühling wartet auch hier. Extrem windig, stürmisch. Ein bisschen riskant auf den Berg in Yeongdo zu steigen. Gefühlte 0 Grad. Aber trotzdem waren einige ältere Semester oben anzufinden:
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Es kann noch einmal Schnee geben:
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Der Hafen selbst hat Wellengang:
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Eigentlich wollte ich vorgestern über den Frühling posten:
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Der März

März 3, 2016

Obwohl mit Kaltstart, es tut sich was:
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Heute Morgen:
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Neue Laufstrecke

Januar 26, 2016

Auf der Suche nach Wegen, die sich zum Laufen eignen, bin ich gleich auf dem Bongrae-Berg auf Yeongdo gelandet. Sicht auf die Wohnung in der Nähe der Brücken:
Nampodong und Yeongdo//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Und die Hafenbrücke, die ich sonst immer von der Seite sehe:
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Bongraesan:
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Das könnte was werden:
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Jejudo Teil 3

Januar 12, 2016

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Was dann doch nicht Eifel war – die Hartlaubgehölze in den Flussläufen im Süden der Insel.
Also auch im Winter grün:
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Obwohl auf 700 Meter Höhe Schneereste lagen:
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Ein Ausgangspunkt zum Aufstieg auf den Hauptgipfel.
Auf 500 Meter Höhe:
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Und dort einen Reitausflug machen:
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Wahrscheinlich die Jeju-Pferde:
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Jejudo Teil 2

Dezember 30, 2015

Eigentlich ist Jejudo ein riesiger Vulkan, in der Mitte fast 2000 Meter hoch. Die Landschaft, die aber an den Flanken liegt, macht eher die Eigenheit der Insel aus. Unzählige „parasitäre“ Vulkane kleiner Größe:
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Wer jetzt an die Eifel denkt, liegt da nicht so verkehrt. Ein Wechsel aus Wiesen und Wald:
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Bei diesem Krater, dem Abu Oreum, wird das deutlich:
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Kein Maar, aber ein Krater:
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Die Pferderasse der Insel:
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Auf Wiesen mit vulkanischem Boden:
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Jejudo Teil 1

Dezember 26, 2015

Nach 23 Jahren Korea war nun die Premiere endlich fällig. Die koreanische Hauptinsel Jeju. Der äußerste Süden. Jeju ist relativ neu, in vulkanischen Maßstäben, letzte Aktivitäten vor 5000 Jahren.
Einer der ersten Eindrücke, ein kleiner Vulkan an der Ostküste:
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Und unten drunter gibt es Höhlen, durch Lavaströme und Lavaeinbrüche verursacht:
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Der Eingang:
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Übersetzt der Sonnenaufgangsgipfel, ebenfalls ein Vulkan:
성산일출봉//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Surin imitiert Seevögelskulpturen:
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