Fragmente

September 19, 2016

Noch ein koreanisches Restaurant, oder besser Teehaus in Friedenau. Die Inhaberin war bis vor kurzem lange, vielleicht acht Jahre nicht, mehr in Korea. Die Tochter aber mit fünf Jahren eingeschult, wie es eben Asiaten machten, sagen sie. Doch dann durfte die Tochter wählen. Statt Musikstudium nun Medizin.
Und aus der zuerst als Teehaus geplanten Geschäftsidee wurde nun ein kleines Restaurant mit großem Teeangebot:
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Draußen:
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Wer danach sucht, hier der Name:
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Nachbetrachtung

September 13, 2016

Unterrichten in Deutschland, in Berlin. Die Studierenden aus Asien sind eine Bank. Konkurrieren mit denen aus den USA. So war der letzte Kurs zweigeteilt, aber nur nach Kontinenten, die Zusammenarbeit war hervorragend:
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IFA und eine Menge Korea

September 4, 2016

Samsung hat Geld und dementsprechend Raum und Auftreten bei der Internationalen Funkausstellung. Im Zentrum die 3D- und 4D-Welten:
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Wobei man testen kann, wie weit man Realität von Simulation unterscheiden kann:
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Ansonsten auch die Fernsehtechnik, immer ein bisschen mehr:
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Und die Vernetzung der Dinge. Wahrscheinlich wird das der Standard in den neuen Wohnhochhäusern in Korea:
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Teamspiele mit Livekommentar:
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LG tritt auch sehr groß auf, hier mit dem Fernsehtunnel:
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Ende August

August 27, 2016

Die Meerwassertemperatur in Haeundae erreicht gerade Rekordwerte für August. Wahrscheinlich sind Algen und Quallen gerade ein Problem, wie ich gehört habe. Für mich ist im Moment der Schlachtensee Ersatz für Haeundae, ich meine das Schwimmen. Auch hier wird es wärmer, ich schätze 22°C, dann wachsen auch in Berlin die Algen. In Haeundae dürften es jetzt 5° mehr sein.
Was fehlt sind die Strandunikate in Busan, Mr Haeundae und Mr Body. Hier machen sie dafür Yoga auf den Standup-Paddles oder wie sie heißen.
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„Mr Body“ ist zehn Jahre älter als ich. Das ist die Vorgabe.
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Die vergangenen Wochen

August 20, 2016

Mit mehr Zeit hätte ich die Berliner-Premiere besucht. Die neue Doku von Sung-Hyun Cho

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Christoph und Aika zu Besuch

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Exkursion nach Spandau, Gotisches Haus

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Exkursion nach Kreuzberg, Kaufhalle

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Gruppenfoto FUBiS Term III A1 beim Badeschiff

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Gewitter in Berlin, Prenzlauer Berg

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Exkursion, Prenzlauer Berg, Kulturbrauerei. Museum: Alltag in der DDR

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Kulturbrauerei

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Studenten bei FUBiS, Kreativprojekt

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Lehrer-Studenten Basketball in Lankwitz

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Studentengruppe im Kurs
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Wildes Berlin

August 2, 2016

Berlin ist ziemlich grün. Und Wildleben zieht es seit langem in die Stadt. Dieser Fuchs hat mich heute auf dem Uni-Campus Lankwitz beim Basketballspielen unterbrochen. Kam bis zehn Meter ran, legte sich hin und verschwand nach dem Foto wieder.
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Ohne Zoom
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Historischer Moment an der Parochialkirche

Juni 29, 2016

Die Parochialkirche, ursprünglich um 1700 erbaut, bekommt heute ihre Barockhaube und vielleicht Turmspitze wieder. In der Klosterstraße in Berlin. Seit dem Krieg, 72 Jahre lang, war sie ohne.
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Auf dem Weg:
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Kurz vor dem Abheben
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Am Boden:
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Berlin kennenlernen

Mai 10, 2016

Und das mit der S-Bahn in die Randregionen, zum Beispiel Köpenick im Südosten der Stadt:
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Der Müggelsee, Ersatz für Haeundae Beach?
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Die Strandwärter sind auch da, aber die Beachboys?
Friedrichshagen nebenan, man beachte das offizielle Grün:
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Vielleicht die Vorliebe für Fisch. Fischersiedlung in Köpenick:
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Wasser in der Stadt, das ist die Parallele zu Busan:
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Und das Müllproblem, Busan ärgert sich über die Hinterlassenschaften vom Wochenende in Gwangan, in Berlin nach den Feiern zum 1. Mai im Viktoria-Park in Kreuzberg. Fremdschämen war angesagt. Ich musste das einer holländischen Familie verständlich machen. Der kleine Sohn war einigermaßen überrascht, um es vorsichtig angesichts der Scherben auszudrücken.
Maifeiern Berlin, Viktoriapark//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Noch nicht ganz angekommen

Mai 4, 2016

Man ist noch fast in Korea, wenn man in Berlin immer am Zebrastreifen stehenbleibt, gerade wenn ein Auto kommt. Das wartet dann aber auch.
Oder man wartet bis die U-Bahntür sich automatisch öffnet, aber das tut sie nie, während Fahrgäste hinter einem schon unruhig werden. Man muss einen Knopf drücken.
Oder man möchte alles schon im voraus bezahlen, da kommt jetzt einiges durcheinander.
Freundlich sein hilft auch nicht immer. „Punktekarte?“, fragt die Supermarktverkäuferin im KaDeWe. „Vielleicht später“, antworte ich. Darauf Sie ganz pampig: „Sagen Sie einfach ’nein'“.

Korea am Straßenrand in Wilmersdorf:
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Oder der neue Pavillon am Potsdamer Platz, es geht um die koreanische Wiedervereinigung (Vorbild steht in Seoul):
Pavillon der Einheit aus Korea//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Gedenktafel auf Mauerresten:
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Koreanische Zufluchten

April 21, 2016

Mein Gefühl sagt, es gibt mehr Koreaner als Japaner in Berlin. Das ist subjektiv. Aber jeden Tag begegnet man welchen. Und oft sind sie nicht allein. Zufluchtsorte, an der Spree:
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Oder in Steglitz:
Berlin Steglitz//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Lässt sich beliebig fortsetzen.
Update, und nicht nur Restaurants. Haare gehen auch, in Wilmersdorf gesehen:
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