Berlin kennenlernen

Mai 10, 2016

Und das mit der S-Bahn in die Randregionen, zum Beispiel Köpenick im Südosten der Stadt:
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Der Müggelsee, Ersatz für Haeundae Beach?
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Die Strandwärter sind auch da, aber die Beachboys?
Friedrichshagen nebenan, man beachte das offizielle Grün:
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Vielleicht die Vorliebe für Fisch. Fischersiedlung in Köpenick:
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Wasser in der Stadt, das ist die Parallele zu Busan:
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Und das Müllproblem, Busan ärgert sich über die Hinterlassenschaften vom Wochenende in Gwangan, in Berlin nach den Feiern zum 1. Mai im Viktoria-Park in Kreuzberg. Fremdschämen war angesagt. Ich musste das einer holländischen Familie verständlich machen. Der kleine Sohn war einigermaßen überrascht, um es vorsichtig angesichts der Scherben auszudrücken.
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Noch nicht ganz angekommen

Mai 4, 2016

Man ist noch fast in Korea, wenn man in Berlin immer am Zebrastreifen stehenbleibt, gerade wenn ein Auto kommt. Das wartet dann aber auch.
Oder man wartet bis die U-Bahntür sich automatisch öffnet, aber das tut sie nie, während Fahrgäste hinter einem schon unruhig werden. Man muss einen Knopf drücken.
Oder man möchte alles schon im voraus bezahlen, da kommt jetzt einiges durcheinander.
Freundlich sein hilft auch nicht immer. „Punktekarte?“, fragt die Supermarktverkäuferin im KaDeWe. „Vielleicht später“, antworte ich. Darauf Sie ganz pampig: „Sagen Sie einfach ’nein'“.

Korea am Straßenrand in Wilmersdorf:
Aus Jeju in Berlin//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Oder der neue Pavillon am Potsdamer Platz, es geht um die koreanische Wiedervereinigung (Vorbild steht in Seoul):
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Gedenktafel auf Mauerresten:
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Koreanische Zufluchten

April 21, 2016

Mein Gefühl sagt, es gibt mehr Koreaner als Japaner in Berlin. Das ist subjektiv. Aber jeden Tag begegnet man welchen. Und oft sind sie nicht allein. Zufluchtsorte, an der Spree:
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Oder in Steglitz:
Berlin Steglitz//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Lässt sich beliebig fortsetzen.
Update, und nicht nur Restaurants. Haare gehen auch, in Wilmersdorf gesehen:
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Holpriger Übergang

April 12, 2016

In Deutschland ankommen ist nicht immer ganz einfach. Beispiel die Ausländerbehörde in Berlin, kurz Labo. Das Positive zuerst. Die Angestellten und Beamten, das Personal, war sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Aber am System der Termine hakt was. Unterbesetzung wird das sein. Folge: Schlangen stehen um 7 Uhr vor der Tür, in der Kälte, auch Kinder und ein Mann im Rollstuhl. Feste Termine sind erst für später und Mai vergeben, wer früher ran muss, kommt um die Wartezeit nicht herum. 10 Uhr ist Einlass. Und ich ahne es schon, ein Rennen in den ersten Stock findet statt. Sozialer Darwinismus. Wir weigern uns die Treppen hochzulaufen, das ist unwürdig. Folge: 10 Leute überholen uns, wir müssen dann eben zwei Stunden länger warten. Um 14. 30 Uhr klappt es dann. Und wie gesagt, es läuft glatt. SJ bekommt ihre alte Aufenthaltserlaubnis von früher erneuert. Dank an die Behörde.
Im Labo, da sitzen wohl manchmal Norkoreaner und Südkoreaner vereint, ohne es zu wissen:
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Und das ist oft einer der ersten Eindrücke für Ausländer in der Hauptstadt, veraltete Inneneinrichtungen, Fremdschämen für Berlin:
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Ein Wartesaal:
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Coreana

April 4, 2016

So heißt ein Restaurant in Steglitz. Und es gab keine Gabeln, gutes Zeichen:
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Der Klassiker:
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Beilagen auch okay:
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Nur Kimchi extra, das ghet eigentlich gar nicht.

Fotostau

März 30, 2016

Erste Eindrücke sind festgehalten, aber noch nicht gepostet. Gestern Aprilwetter über Lankwitz:
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Vorgestern habe ich festgestellt, dass Emil und die Detektive bei uns in der Nähe spielte. Am Viktoria-Luise-Platz:
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Großstadtplätze:
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Neues Umfeld

März 21, 2016

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Das ist die erweiterte Nachbarschaft. Das Rathaus Schöneberg. Einstmals das Hauptrathaus von Westberlin, deshalb war auch US-Präsident John F. Kennedy hier.
Ansonsten haben wir schon einen asiatischen Supermarkt entdeckt.
Muss mal posten, was es da so aus Korea gibt. Einiges. Nicht nur Ramen.
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Busan-Incheon-München-Berlin

März 11, 2016

Wie es unserem Hund erging, später mehr.
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Abende auf Yeongdo

März 10, 2016

Verbindung der beiden großen Brücken auf Yeongdo:
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Andere Perspektive:
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Kleine Läden, Unterhaltung und Restaurants:
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Meeresküche:
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Bratfisch:
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Nebel, Frühjahr kündigt sich an:
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Marktgegend:
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Der Führerschein

März 4, 2016

Mein deutscher Führerschein liegt seit acht Jahren im Verkehrsamt in Sasang. Ich dachte gestern, ich tausche den koreanischen gegen den deutschen Nachweis aus. Aber es fehlte das Abflugticket. Kurz überlegt, das geht doch auch mit Smartphone und E-Mail. Aber der deutsche Server war down. Aber das Foto auf Kakaotalk, ja das ginge auch, die Mitarbeiterin hat sogar ihre Privatnummer zum rüberladen zur Verfügung gestellt, aber mein Name war unscharf. Weitere Idee, ich fahre zu einem PC-Bang. Habe auch eins gefunden, zwei Stunden gewartet, nur der Server war weiterhin down. Alles vergebens. Heute Morgen hat es dann geklappt. Und meinen koreanischen Ausweis behalte ich auch, hätte ich ein Foto dabei gehabt, wäre er jetzt schon für die nächsten Jahre verlängert worden.
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Abends übrigens letzte Unterrichtseinheiten und Vorbereitung:
noch eine UE//embedr.flickr.com/assets/client-code.js


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