Posts Tagged ‘Gimhae’

Seollal – Neujahr nach dem Mondkalender

Februar 21, 2018

Die nächste Generation übernimmt. Namen auf Chinesisch:
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Wie war der Tisch im letzten Jahr gedeckt?
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Fertig:
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Zum Gedenken:
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Freie Fahrt bei Seollal, nur möglich durch eine neue Autobahn nach Gimhae. 50 Minuten statt drei Stunden.
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Besuch am Grab:
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Die zweite Zeremonie am Tag:
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Skater Park Gimhae

Mai 11, 2014

Skater Park Gimhae
Früher ist Surin Inliner gefahren. Jetzt ist sie auf das Skateboard umgestiegen. Einer der besten Plätze dafür, ist der Skater Park in Gimhae.
Skater Park Gimhae

Gimhae ist anders

Mai 11, 2014

Traditionelle koreanische Märkte. Da hat man so seine Vorstellungen. In Gimhae, der Stadt mit den vielen Vertragsarbeitern aus anderen asiatischen Ländern, erobern diese jetzt auch die Marktstände. Das heißt, sie werden von den Marktfrauen als Standhilfen eingesetzt:
Gimhae Market
Auch sonst gibt es kleine Veränderungen, Infotafeln, hier auf Vietnamesisch:
Gimhae Market
Und auch das im alten Markt, ein kleiner Laden:
Gimhae Market

Gaya Gimhae – Indien

Februar 1, 2014
Gaya Gimhae - India by Jens-Olaf
Gaya Gimhae – India, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Nach längerer Pause waren wir wieder in Gimhae, und siehe da, die Stadt hat umgesetzt, was seit Jahren geplant war: Ein Gebäude, das an die Gaya-Königin aus Indien erinnern soll. Das heißt, sie kam als Prinzessin aus Nordindien und wurde die Ehefrau des legendären Königs Suro.

Bunsanseong 분산성 in Gimhae

Oktober 3, 2012
Busanseong 분산성 by Jens-Olaf
Busanseong 분산성, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Das ist der Stand der Rekonstruktion: Teilabschnitt der Ostmauer, die wohl über einige Meter schon wieder abgerutscht ist.
Vor einem Jahr:
Bunsanseong - 분산성
Jetzt kann man auch erkennen, wie sie zum Signalturm auf dem Gipfel weiter verläuft. Das ist möglich, seit sie dort den Bambus geschnitten haben.

Bunsanseong 분산성
Blick auf das Nakdonggang-Delta:
Bunsanseong 분산성
Hier müssen einmal die Hauptgebäude innerhalb der Mauern gestanden haben:
Bunsanseong
Der nahe gelegene Kaya-Themenpark macht einen heruntergekommenen Eindruck, an dem Palast gibt es schon nach zwei Jahren erhebliche Schäden, und das Ganze ist noch nicht eröffnet. Das Historiendrama, das hier gedreht wurde, hat sich nicht lange in der Erinnerung gehalten, war wohl auch eher ein Flop.
Kaya-Park

Gimhae im Monsun

Juli 5, 2012
Gimhae im Monsun by Jens-Olaf
Gimhae im Monsun, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Das ist wohl der erste offizielle Durchzug eines Monsunregens. Wie immer von der Festung, an der wieder gebaut wird. Die steile Ostseite. Leider abgesperrt, daher kein Foto.

Das fördert die Pilze ungemein:
Gimhae
Das Wasser hält Spaziergänger von den Wegen, man ist weitgehend allein:
Monsunzeit
Den muss ich noch bestimmen, kletterte einen Steilhang hinauf:
Gimhae
Zurück in Haeundae, noch eine Runde schwimmen, bevor um 18 Uhr ins Wasser gehen verboten wird.
Dalmaji

30 Stunden zurück –

Januar 24, 2012
Flughafen Münster/Osnabrück by Jens-Olaf
Flughafen Münster/Osnabrück, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Münster/Osnabrück. 4 Uhr in der Früh aufstehen, Abflug 6 Uhr. Gut, dass man von der Familie gebracht wird.
Ankunft 6 Uhr 55 in Frankfurt mit einer regionalen und gut besetzten Lufthansamaschine.

Frankfurt
Weiterflug nach München um 8 Uhr 50. Möglichkeit noch die neuesten Zeitungen zu holen, viele gibt es umsonst in den Wartehallen. Hier findet sich auch ein koreanischer Imbiß mit fast originalen Nudelsuppen.
Ankunft München um 10 Uhr 15. Draußen Nieselregen bei 3°C.
München
Abflug nach Seoul um 12 Uhr. Die Maschine mäßig besetzt. Ankunft in Seoul (-10°C) nach fast 10 Stunden, aussteigen, Transfer, wieder einsteigen in dasselbe Flugzeug. Aber mit Verspätung, es gab angeblich einen komischen Geruch im Innern, so mußte alles gecheckt werden. Weiterflug Busan, der nochmal 50 Minuten dauert. Typisches Winterwetter über der Halbinsel:
Über Korea
Vor dem Anflug über Gimhae ein Blick auf Gadokdo bei Busan (-5°C):
Gadokdo
Ich werde von der Familie empfangen, gleich am koreanischen Neujahrstag. Und weil es auch der Tag ist, an dem den Verstorbenen gedacht wird, soll das Grab der Großmutter und gleichzeitig Familiengrab der väterlichen Linie besucht werden. Oberhalb von Gimhae, wie es eine Verwandte nach einigen Überlegungen ausgesucht hatte.
Auf dem Weg werden Plastikblumen für den Friedhof verkauft:
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Autoschlangen winden sich hoch zur Anlage, viele Polizisten regeln den Verkehr, es weht ein eiskalter Wind, einer bekommt einen Becher Kaffee von uns, dankbar aber ziemlich überrumpelt.
Ein Teil der Familie bereitet bereits die kleine Zeremonie vor. Dafür ist ein Stein vor der Grabplatte vorgesehen, beim eigentlichen Begräbnis konnte ich ja nicht dabei sein, nun kann ich endlich einen Teil nachholen:
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Drei Ehepaare sind hier bestattet. Je nach Perspektive, Großeltern, Urgroßeltern, Ur-Urgroßeltern.
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Ein Ausschnitt, der Friedhof ist noch um einiges weitläufiger:
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Hier bekommt man Steine für die Begräbnisstätte oder Blumen:
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Gimhae

November 5, 2011
Gimhae by Jens-Olaf
Gimhae, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Heute über Gimhae bei 25°C. Obwohl die Sonne nicht mehr sehr hoch steht.

Busan Gimhae Light Rail – 부산-김해경전철

September 12, 2011
Busan Gimhae Light Rail by Jens-Olaf
Busan Gimhae Light Rail, a photo by Jens-Olaf on Flickr.

Endlich ist die Verbindungslinie von Gimhae nach Busan eröffnet, eine Strecke von etwa 24 Kilometern. Seit drei Tagen. Und bis zum 16. darf man umsonst mitfahren. Entsprechend groß ist der Andrang tagsüber, wenn viele Familien einfach so mitfahren wollen. Die Light Rail ist aber nicht wie die Busaner U-Bahn. Es gibt keinen Zugführer und die Wagons sind auch anders konzipiert. Hier ist übrigens die Endstation Kaya- Universität in Gimhae. Von Haeundae aus braucht man bis dahin, wenn man es geschickt plant, etwas mehr als eine Stunde.

Von der Busaner Seite durchquert man die westlichen Industriegebiete, bevor man in die Reisfelder des Deltas einbiegt.
Busan Gimhae Light Rail
Dort gibt es auch einen Stopp am Flughafen.
Busan Gimhae Light Rail
Das sind die Sitzbänke in den Stationen:
Busan Gimhae Light Rail
Alle Stationen im Überblick:
Busan Gimhae Light Rail

신답왜성(農所支城) Shindap-Waeseong in Gimhae

Juni 7, 2011

Eine Felskuppe nicht weit vom Drachenberg (in südwestlicher Richtung) in Gimhae ist ebenfalls als japanische Festung 1592-1598 ausgebaut worden. Allerdings sieht man mehr die Erdarbeiten, Gräben und Wälle. Steinerne Zeugen finden sich vor allem auf der oberen Terrasse. Einige Obstpflücker auf der Kuppe wussten tatsächlich von der Existenz einer Waeseong, das ist selten.
Sie schützt die Mündung zweier Flußläufe westlich von der Stadt Gimhae. Jetzt grenzen hier die Reisfelder des Deltas.
Die steile Nordseite der Ruine ist bedeckt mit früherem Füllmaterial hinter den großen Mauersteinen.
신답왜성(農所支城) Shindap-Waeseong in Gimhae
Auf der obersten Struktur sind an der Südwestecke noch die Hauptsteine zu sehen:
신답왜성(農所支城) Shindap-Waeseong in Gimhae
Ansonsten finden sich die Erdaushebungen und die Stufen:
신답왜성(農所支城) Shindap-Waeseong in Gimhae
Der Blick vom Sitz des Generals auf die ehemalige Flußmündung ins Delta:
신답왜성(農所支城) Shindap-Waeseong in Gimhae
Unten in der Karte links ist die Waeseong eigetragen, nicht weit vom Ufer damals, Karte panzercho.
Skizze nach erster Begehung:
신답왜성(農所支城) Shindap waeseong