Noch nicht ganz angekommen

Man ist noch fast in Korea, wenn man in Berlin immer am Zebrastreifen stehenbleibt, gerade wenn ein Auto kommt. Das wartet dann aber auch.
Oder man wartet bis die U-Bahntür sich automatisch öffnet, aber das tut sie nie, während Fahrgäste hinter einem schon unruhig werden. Man muss einen Knopf drücken.
Oder man möchte alles schon im voraus bezahlen, da kommt jetzt einiges durcheinander.
Freundlich sein hilft auch nicht immer. „Punktekarte?“, fragt die Supermarktverkäuferin im KaDeWe. „Vielleicht später“, antworte ich. Darauf Sie ganz pampig: „Sagen Sie einfach ’nein'“.

Korea am Straßenrand in Wilmersdorf:
Aus Jeju in Berlin//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Oder der neue Pavillon am Potsdamer Platz, es geht um die koreanische Wiedervereinigung (Vorbild steht in Seoul):
Pavillon der Einheit aus Korea//embedr.flickr.com/assets/client-code.js
Gedenktafel auf Mauerresten:
Koreanischer Pavillon//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

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3 Antworten to “Noch nicht ganz angekommen”

  1. hirnwirr Says:

    oh, das ist da der „Opa“, den man auf Jeju immer sieht. Oder ist dieses „Wahrzeichen“ allgemein in Korea verbreitet? Und wo genau ist dieser Laden? da möchte ich mal vorbeigehen!

  2. Jens-Olaf Says:

    Irgendwo in der Nähe Uhlandstraße. Aber jetzt muss ich mal genauer recherchieren.

  3. Katrin Says:

    Top, Jens! Mal schauen, ob es mir in Deutschland auch so geht. 🙂

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