Busan kann auch anders

-10°C, obwohl das Meer noch +13°C aufweist, war der Wind so scharf, dass es im Hafen Eisbildung gab:
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Undichte Leitungen, oder geplatzt:
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Aber weil Sonntag war, ließen sich viele nicht vom Einkaufsbummel abhalten:
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Heiße Suppen sind gefragt:
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Und das war Seoul:
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2 Antworten to “Busan kann auch anders”

  1. Silke Says:

    dann bist du ja jetzt erstmal strohwitwer, hoffe du bekommst die Zeit auch noch gut rum. Pass auf dich auf

    liebe Grüße
    Silke

  2. Jens-Olaf Says:

    Joh, auch ein interessantes Wort für den Unterricht. In Yeongdo bin ich ja nicht ganz allein. Unterhalb der Wohnung werkelt morgens mein Taucher-Schwager. Seine Familie wird sich ab und zu um Bjeoll kümmern. Und meine Nichte hat gleich mein Smartphone geschnappt und Kakaotalk installiert, das ist das koreanische Whatsup. Jetzt hängt die ganze erweiterte Familie dran.

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