Ebenfalls eine Unbekannte

Selbst mit dem koreanischen Stichwort für „Japanische Burg in Goseong“, 고성왜성, gibt es nur relativ wenige Fotoeinträge bei Google. Dabei sind viele der Mauern von 1597 aus dem Imjinkrieg noch vorhanden. Aber es ist ein Suchspiel, weil alles bebaut wurde. Wahrscheinlich städtebauchlicher Wildwuchs, der aber in früheren Jahrzehnten gang und gäbe war. Denn hier konnten selbst Leute mit wenig Geld ein Grundstück finden, oder es hatte erst gar keine klaren Besitzverhältnisse. Eine Skizze ohne Häuser.
Goseong Waeseong 고성왜성
Eine Bastionsecke im Hinterhof:
Goseong Waeseong 고성왜성
Oder ganz verdeckt:
Goseong Waeseong 고성왜성
Auch hier eine Bastion, aber bereits im Frühling ganz überwachsen:
Goseong Waeseong 고성왜성
Die längste freiliegende Mauer an einem Parkplatz:
Goseong Waeseong 고성왜성
Ganz versteckt diese Ecke:
Goseong Waeseong 고성왜성
Und hier haben sich wohl einige Stadtväter völlig vertan. Die koreanische Stadtmauer rekonstruiert an einer Stelle, die eigentlich zur japanischen Festung gehört, die Stadtmauer liegt etwa 200 Meter entfernt.
Goseong Waeseong 고성왜성
Für die Skizze war auch dieses bearbeitete Foto von panzercho hilfreich, Goseong 1935:a0105007_52fc39baa2917
Die westlich gelegene Festungsmauer ist ebenfalls vorhanden. Darauf verläuft ein kleiner Gehweg:
Goseong Waeseong 고성왜성

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