Sewol Fähre

News Papers: Sewol Capsizing
Eigentlich müsste man trauern. Trotzdem macht mich eine Sache wütend: Man sollte spätestens aus dem Untergang der M/S Estonia 1994 gelernt haben, dass diese RORO-Fähren unten ziemlich offen sind, und bei einer Havarie schnell Wasser bekommen, mitsamt einer kritischen Schlagseite, die es den Passagieren schwer oder unmöglich macht, die Ausgänge auf die oberen Decks zu finden. Stattdessen gab es auf der Sewol immer wieder Durchsagen dort zu bleiben, wo man gerade sei. Bis es zu spät war. Manche mit der Schwimmweste in der Kabine.

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2 Antworten to “Sewol Fähre”

  1. hirnwirr Says:

    Trauer und Wut schliessen sich ja nicht aus. 😦

  2. Jens-Olaf Says:

    Scheint, dass jeder der Crew, der das Schiff verlassen konnte, das auch tat, obwohl die meisten Passagiere noch auf den Decks waren. Keine Anweisungen. http://koreajoongangdaily.joins.com/news/article/article.aspx?aid=2988111

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