Die zurückgeholte Geschichte

Verfallen, abgerissen, eingeebnet und missachtet. Das war das Schicksal vieler historischer Stadtansichten und der dazugehörigen Architektur in Korea. Eine Zeitlang schien es, nur wichtige Tempel und Paläste würden als Überbleibsel der Vergangenheit eine Überlebens-Chance haben.
Obwohl dieser Trend auch noch existiert, ist nicht zu übersehen, dass an vielen Orten eine Gegenbewegung aktiv wird. Es muss nicht unbedingt um Bewahrung gehen, sondern oft um Wiedererstehung des Alten:
웅천읍성, Ungcheon
Das war Ungcheon. Deutlich ist die Mauer zu erkennen. Das ist daraus geworden:
웅천읍성, Ungcheon
Und so soll es in Zukunft sein:
웅천읍성, Ungcheon
Und das passiert im Moment:
웅천읍성, Ungcheon
Der Wall wird auf Originalsteinen wieder hochgezogen, die Gräben davor wieder ausgehoben. Das Osttor noch ohne Aufbauten:
웅천읍성, Ungcheon
Allerdings gibt es auch gut erhaltene Abschnitte. Hier am Westtor:
웅천읍성, Ungcheon
Die Westmauer:
웅천읍성, Ungcheon

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