Die Schulfrage

In letzter Zeit haben wir immer mehr die Möglichkeit der koreanischen Mittelschule für Sayan und Surin ausgeklammert. Daher ist die Internationale Schule in Busan in den Vordergrund gerückt. Englisch orientiertes Curriculum und europäisch ausgerichtet, die Norweger haben sogar einen eigenen Lehrer für ein paar Unterrichtsstunden.
Heute haben wir die Schule besichtigt. Ein Neubau, der 40 Millionen Dollar gekostet haben soll:
Busan
Selbst moderne Dachbegrünung wurde berücksichtigt:
Busan
Surin hat schon mal probegesessen:
Busan

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4 Antworten to “Die Schulfrage”

  1. Petra Says:

    Wie schön, dass es eine solche Schule in Eurer Nähe gibt. Habt ihr schon mit Sayan darüber gesprochen??
    (Da gäbs vielleicht auch eine Stelle für Deutschlehrer??)
    Liebe Grüße
    Petra

  2. Jens-Olaf Says:

    Es ist noch ein bisschen früh zu sagen, ob das klappt. Denn es gibt eine sehr hohe Hürde, und das sind die Gebühren. Bei zwei Schülern ist das ein ganzes Gehalt. Es gibt da noch Möglichkeiten, aber erstmal abwarten.

  3. silke Says:

    Sayan hält sich tapfer hier in der Schule, sie muss unbedingt auf eine andere Schule in Korea.
    Ansonsten hat sie zu große Lücken irgendwann. Zwei Jahre Französisch sind
    jetzt schon nicht aufzuholen und auch in Englisch und Mathe muss sie Quantensprünge machen. Aber sie ist begabt und hat ein tolles Auffassungsvermögen.
    Ich drücke euch die Daumen

    Silke

  4. Jens-Olaf Says:

    Tja, wir haben mit dem Direktor gesprochen. Englisch ist die Schulsprache. Allerdings haben sie Erfahrung mit Quereinsteigern. Das ist die Mehrheit. Kurz: Internationale Schulen sind schon eine merkwürdige Veranstaltung.
    Sayan und Surin haben bis jetzt ohne Zusatzunterricht den Rückstand zur koreanischen Schule in drei Jahren aufgeholt. Wo viele Einheimische schon Sonderbetreuung nach der Schule bekommen. Die beiden haben sogar gute Noten erreicht. Nun würden sie das praktisch wiederholen müssen, nur auf Englisch. Surin scheint das egal, sie ist begeistert vom ersten Eindruck. Aber bitte abwarten. Zweimal eine Aufholjagd ist auch nicht gerade das, was man seinen eigenen Kindern wünscht.
    @Petra
    Richtig, wir hatten schon ein Gespräch, ob ich geringfügig die deutschen Schüler unterrichte. Am Montag weiß ich mehr. Das wäre meine dritte Arbeitsstelle, und die Anreisewege werden länger. Ich gehöre schon jetzt zu den 20 Prozent in Korea, die mehr als zwei Stunden für die Arbeit unterwegs sind pro Tag. Drei Stunden hatte ich auch schon regelmäßig.

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