Das Treffen in New York

Zwei unserer Nichten zieht es in die U.S.A., und eine hat schon Fuß gefasst, arbeitet in einer Kanzlei. In New York. Das sind die beiden, die uns auch in Osnabrück besucht haben.

Ein junger Amerikaner macht sich in diesem Jahr an einem Sonntag auf den Weg in einen Stadtteil, den er nicht oft aufsucht. Koreaner treffen sich an diesem Ort an diesem Tag in ihrer Kirchengemeinde. Er schaut mal zufällig vorbei, da wo auch unsere Nichte ihre Wochenenden verbringt.
Das hatte Folgen, auf dem Empire State Building, wenig später, hält er um ihre Hand an.
Er kann übrigens Koreanisch und hat auch schon in Gimhae gewohnt. Das nur am Rande. Auch Zufall.
Nun haben sie zusammen das erste Mal die Familie besucht. In Busan.
Marc II
Er hat deutsche Vorfahren, sein Nachname weist darauf hin.

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2 Antworten to “Das Treffen in New York”

  1. Hirnwirr Says:

    Wie schön! Ich mag solche Lebensgeschichten!

  2. surin2sayan Says:

    Leider kann ich nicht noch mehr beitragen, aber soviel kann ich sagen: Das Kennenlernen hatte noch ein paar lustige Wendungen. Auf jeden Fall sind seine Eltern in Seattle begeistert, und was am Wochenende noch folgte, war ein Besuch bei den koreanischen Großeltern, die haben das letzte Wort. Bei denen sind die Nichten nämlich aufgewachsen – die Eltern mussten täglich lange arbeiten. Dürfte aber gut verlaufen sein.

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