Bongha – Ein Jahr später

Vor einem Jahr starb Präsident Roh. Er nahm sich das Leben an seinem Geburtsort. Seitdem kommen dort täglich einige tausend Besucher aus ganz Südkorea zum Grab am Rande des Dorfes.
Bongha III
Inzwischen ist eine weitere Gedenkhalle in Form der landwirtschaftlichen Behelfsgebäude der Umgebung errichtet worden. Was auffällt sind die Exponate, die den Präsidenten mit seiner privaten Seite darstellen. Man spürt, dass die Besucher Roh als einen von ihnen empfinden. Wenn man will, als durch und durch ziviler Präsident.
Das berüchtigte Fahrrad:
Bongha XII
Auch Notizen, wie die Vorbereitung einer Strategie für eine Nordkorea-Politik, werden ausgestellt.
Bongha XIII
Hat sich die „Sonnenscheinpolitik“ ausgezahlt, die koreanische Variante der früheren Ostpolitik?
Bongha VII
Vor dem Eulenfelsen:
Bongha VIII
Der Ort wird sich vielleicht zu einem Ökodorf entwickeln oder zumindest zu einem kleinen Zentrum für alternative Landwirtschaft, das war eine der Visionen des Präsidenten.
Gedenkzettel:
Bongha II

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