Seoul Teil II

Das ist nun die sprachliche Vertretung Deutschlands: Das Goethe-Institut. Liegt am zentralen Namsan in Seoul. Hier der Leiter mit unseren Busaner Kollegen:
Seoul
Der Blick gegen Südosten, noch dominieren nicht die Apartmentviertel die Sicht:
Seoul IV
Auf dem Weg zum Hotel bei Dongdaemun:
Seoul VI
Danach noch am Abend in einen Studentenstadtteil, hier wird viel Wein getrunken. Und das ist bis jetzt noch weitgehend selten in Korea:
Seoul XI
Ein anderes Lokal dekoriert mit Flaschen die offene Terrasse:
night life
Was fehlt, ist Straßenmusik. Das fällt schon auf für eine Megastadt.

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2 Antworten to “Seoul Teil II”

  1. Jan Says:

    Der Dr. Schoeningh is echt locker und lustig drauf, ne?

    Strassenmusik gibts nicht in den lauten Studentenvierteln, sondern am Cheonggyecheon an den Strassencafes und den Bruecken, besonders auf dem neu eroeffneten Hanbit Plaza am Cheonggyecheon…aber lustigerweise sind es auch da viele Auslaender, die die Musik machen ^^

  2. surin2sayan Says:

    Ja, der Institutsleiter, hörte irgend woher, dass er nur ein Jahr lang in Seoul wirken kann.

    Sraßenmusikanten: Das ist eine Überraschung für mich, aber meine intensiveren Seoulerfahrungen liegen *räusper* ja schon über 15 Jahre zurück.

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