Im Gelben Meer (Westsee)

Die Tragödie hat noch kein Ende. Nach dem Untergang der Cheonan werden ununterbrochen Versuche unternommen, an die beiden Wrackteile zu kommen. Ein erfahrener Taucher hat das in der vergangenen Woche mit dem Leben bezahlt. Die Sicherheitsvorkehrungen bei den Rettungsversuchen unter Wasser wurden dabei auch nicht mehr vorschriftsmäßig eingehalten. Neben den Kriegsschiffen suchen Fischerboote mit ihren Netzen nach Teilen der Cheonan. Ein Kutter mit einer neunköpfigen Besatzung wurde in der betroffenen Gegend von einem Frachter gerammt. Die Mannschaft hat das anscheinend nicht überlebt.

Das weitere Szenario:
Sollte die Cheonan durch eine interne Explosion havariert sein, dann hat die Marine ein Problem.
Sollte es Fremdeinwirkung gewesen sein, bahnt sich etwas mit Nordkorea an.
Solange die Bergungsarbeiten laufen, können die Politiker die weiteren Schritte überlegen. Aber die Sache könnte auch schnell eine Eigendynamik entwickeln.
Information Dissemination:
Further Irresponsible Speculation on the Cheonan Incident


JoongangIlbo

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