Das Fachwerk lebt

Das traditionelle koreanische Haus, das Hanok, verschwindet zunehmend. Besonders in den Einzugsbereichen der Großstädte. Ein Grund unter vielen ist die mangelnde Wertschätzung, die zu mangelnder Unterhaltung und am Ende zum Abbruch führt. Immobilienspekulation lass ich jetzt mal weg. Und tatsächlich sind viele Hanoks schlecht gebaut. Aber das muss in Zukunft nicht so bleiben. An Wochenenden lernen künftige Hausbauer in einem dreimonatigen Schnellverfahren die notwendigen Techniken. In Cheongdo:
Hanok IV
Wer sagt denn, dass sie heutzutage klein sein müssen, größer geht auch:
Hanok XIII
Der Aufenthaltsraum für die Teilnehmer, die massiven Holzteile sind Douglasien:
Hanok XII
Anfänger bearbeiten erstmal kleine Konstruktionen:
Hanok
Holzschindeln halten bis zu 30 Jahre und mehr.
Hanok XI
Eine Weiterentwicklung mit Lehmziegeln:
Hanok XVIII
Werkzeuge:
Hanok V
Nur diese Hanoks haben keine Zukunft, da ist nicht viel zu machen. Sie stehen auf der Mauer in Cheongdo und werden für den Wiederaufbau der Festung abgerissen.
Mauer XII

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