Sonstiges

Autos in Korea haben Macken, lange Kratzer, Dellen, Beulen. Meist nichts Ernsthaftes, vieles stammt vom Parken und geparken werden, ggrr. Unsere Verwandtschaft macht es, andere machen es. Eine Unsitte: Wird ein PKW geschrammt, fahren viele einfach weg. Bei uns käme das Wort Fahrerflucht nun auf der Stelle.

Egal. Ich habe mich geärgert, dann wieder gedacht, wir sind ja nicht in Deutschland. Aber unser Auto hat schon einige Macken. Und das Gefühl kommt auf, in einer Blechbüchse zu fahren. Der Rettungsanker diesmal war unser bereits erwähnter Autohändler. Natürlich sind wir wieder zusammen Essen gegangen. Seine Empfehlung war eine Hinterhofwerkstätte. Viel Staub und von Arbeit gezeichnete Handwerker. Aber Misstrauen war fehl am Platz. 150 Euro und vier ramponierte Stellen haben sie in wenigen Stunden so hinbekommen, als sei das Auto neu.
Automacke

Das Nordtor der historischen Stadt Gimhae steht vor der Fertigstellung. Diesmal bin ich in das benachbarte Apartmenthaus und habe einen Blick von oben darauf geworfen:

Das Stadttor

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