Es ist immer noch keine Selbstverständlichkeit für Koreaner ins Ausland zu reisen. Jedenfalls sind Gelegenheiten geringer als für Europäer. Japan und China liegen in der Nähe, und wer kann, geht wegen der Ausbildung in englischsprachige Länder. Neben den U.S.A. kommen da auch Australien und Neuseeland in Frage.
Zwei Nichten hatten die Möglichkeit, Ji-Hyun für drei Monate in Los Angeles, und ihre Schwester für 10 Monate. Damit kommen jetzt zwei weitere Familienmitglieder, die fließend Englisch sprechen, hinzu. Über die Erfahrungen in Amerika werden wir noch sprechen, gestern blieb nicht viel Zeit.

Beide waren letztes Jahr auf Europareise, hier Jung-Yeon auf dem Osnabrücker Wochenmarkt.
