Während die Familie in Haeundae blieb, bin ich zurück nach Gimhae gefahren. Denn die Diaspora der Englischlehrer hat eine sogenannte “open mic” (offenes Mikrofon, oder so) Nacht veranstaltet. Wieder in der Kumusta-Bar, wo sie sich auch in der Woche treffen. Und es sind einige Talente darunter, besonders Gitarrenspieler. Gimhae ist zwar groß, aber ein kulturelles Nachtleben gibt es kaum, deshalb war die Idee, es selbst in die Hand zu nehmen:

Fast zehn verschiedene Amateur-Musiker traten auf:
