Seit Anfang des Jahres sehe ich von den Räumen des Goethe-Zentrums diese Szene: Eine Fähre, die gerade aus Japan zurück kommt.

Das ist der frühere Kernbereich des Hafens. Mehrere Buchten schließen sich an, in denen auch Fracht umgeladen wird. Irgendwann ziehen die Containerterminals Richtung Westen, wo gerade ein neuer Hafen entsteht. Für die Innenstadt liegen Pläne vor, die wie in Hamburg, die Stadt wieder an das Wasser führen möchten. Die Zukunft könnte so aussehen:
Schlagworte: Busan, Hafen, Korea, Stadtplanung
Juni 10, 2008 um 11:40 |
waere gar nicht mal so schlecht und auch etwas mehr flair schaffen… ich persönlich fand es schon jedesmal ein wenig deprimierend aus dem schicken, schönen fukuoka in dem grauen, chaotischen busan anzudocken…
Juni 10, 2008 um 11:52 |
Und da liegt ausgerechnet auch noch das Immigration-Office, wo ich jährlich mein Visa bekomme, “Wonderful Immigration” steht außen dran:
http://www.flickr.com/photos/busanmike/1489359779/