Das hier nennt sich europäisches Haus, das wir auf Kojedo entdeckt haben. Nach schwedischen Vorbildern ist es tatsächlich im Kern nicht aus Beton. Stattdessen wurde hier moderne Technik eingesetzt. Etwa sieben Schichten Holz- und Isoliermaterial bilden die Außenwände. Die rote Farbe orientiert sich an skandinavischen Traditionen. Zusammen mit der Küstennähe und dem Kiefernwald haben wir dann so ein Bild:

Ein paar hundert Meter entfernt ein Kai:

Schlagworte: Architektur, Häuser, Kojedo, Korea
Juni 6, 2008 um 5:12 |
Hej Jens
ich hoffe, dass die Leute, die in dem schönen Haus wohnen, dann auch die original Falurödfärg verwendet haben.
Många hälsningar från Tyskland
Din syster
Juni 6, 2008 um 8:56 |
oh mein gott, auf kojedo hab ich das beste kalbitang gegessen! ist auf meinem blog da gleich links auf dem bild zu sehen! unbedingt dort essen!!! gruss j
Juni 6, 2008 um 2:38 |
Was ist Kalbitang ?? Ich verdaue noch das Kimchi…
Dem Haus nach zu urteilen gibt es da eher Kotbullar!
Juni 6, 2008 um 4:16 |
kalbitang klingt fast nach einer Suppe, aber da muss ich mich schlau machen. Sowas wie Kotbullar gibt es auch in Korea, zumindest scheint da Verwandtschaft zu bestehen.
Juni 6, 2008 um 7:30 |
leute, kalbitang ist eine suppe mit rippchen, unglaublich lecker UND gesund (wie könnte das auch in korea anders sein). auf kojedo wird sie ein wenig süßlich zubereitet was ihr aber wirklich einen ganz besonderen touch gibt. na dann, guten appetit!!!
Juni 9, 2008 um 11:10 |
Oh man, das klingt wirklich verdammt lecker!!!!