Nach kurzer Unterbrechung gehen die archäologischen Untersuchungen entlang einer Leitung weiter. Das Grundwasser steht ziemlich hoch, vielleicht gibt es deswegen auch Holzfunde. An dieser Stelle tauchte heute eine Scherbe aus der Chosun-Periode auf:

Deutlich mit chinesischen Schriftzeichen versehen:

Einigermaßen gut zu erkennen sind die einzelnen Kulturschichten, von den Steinfundamenten bis zur Asphaltdecke:

Schlagworte: Archaeology, Archäologie, Gimhae, Korea
Mai 7, 2008 um 5:13 |
Ok…lass mich raten – es ist jetzt also so weit, dass Dich in Umkreis von 20 km jeder Archäologe kennt – nicht schlecht, in einem Jahr
Mai 7, 2008 um 6:41 |
Da kann ich nur beipflichten!
- Gut gemacht…
Gruß aus der Eifel
Lothar
Mai 9, 2008 um 2:42 |
Danke, kein leichtes Unterfangen^^. Denn hier gibt es keine Stadt- oder Kreisarchäologie. Fast bei jeder Ausgrabung handelt es sich um Teams von jeweils anderen Instituten oder Universitäten, die kennen sich untereinander kaum. Da sammeln sich schnell die Visitenkarten.