Zeit für einen normalen Sonntagsspaziergang. Am besten den Berg hinter dem Haus hinauf, denn oben wird auch heute an der Mauer der mittelalterlichen Festung gebaut:

Oben liegen noch Schneereste im Schatten. Ansonsten das gewohnte Wochenende-Bild. Kalter Wind, Sonne hinter Dunstschleiern.
Eine wilde Siedlung liegt von uns nur wenige hundert Meter entfernt. Ein improvisiertes Restaurant wirbt mit dieser Römerstatue. Der Krieger hat etwas überbetonte Brustmuskeln, wie es scheint. Ansonsten hat das Essen dort wahrscheinlich nichts mit Galliern, Lateinern und Germanen zu tun.

Die Siedlung als solche:

Februar 11, 2008 um 9:29 |
hi!
ich bin letztens zufällig auf deinen blog gestoßen. ich hab 2006 auch ne zeitlang in gimhae gewohnt. schon witzig mal wieder ein paar bekannte ecken zu sehen. schade das wir uns verpasst haben, es gibt ja nicht so viele zum deutsch reden in der ecke von korea… ^^
Februar 12, 2008 um 10:36 |
Ja, schade.Hab den ersten Deutschen in Gimhae vor zwei Wochen in einer Expat-Bar getroffen. Der ist nun wirklich ganz alleine hier, Abgesandter seiner Firma. Ansonsten muss man schon nach Busan, um Deutsche oder Deutschsprachige zu treffen. Die Zahl bewegt sich um die 200 in der Region, das sind Zahlen, die mir die Konsularin berichtete. Auf jeden Fall sind sie noch mehr Exoten als es die Englischsprachler schon sind.
Februar 12, 2008 um 4:24 |
wow 200 deutsche in der region. hätte ich nicht gedacht, ich hab in den 7 monaten keinen einzigen getroffen… weder busan noch gimhae. aber andererseits, wer geht schon nach korea um deutsch zu reden^^
was sind denn so zur zeit die angesagten bars in gimhae?
Februar 13, 2008 um 1:09 |
Bei den Expats hat es angeblich eine Aufspaltung gegeben. Die Englischsprachigen (Freaks) gehen Dienstag und Freitag in das neue Kumusta & Aibowan. Am Samstag treffen sich dort auch Expats aus den Philippinen und anderen Ländern in Südost-Asien. Zwei Bars laufen unter dem Titel Beer &Girls. Bis November, war das angesagt. Es gibt noch mehr, aber soweit bin ich noch nicht.