Oberhalb unsere Wohnung haben die Arbeiten an der noch nicht vollständig rekonstruierten Festungsmauer wieder begonnen:

Moderne Maschinen sind erlaubt:

Und getragen müssen die Steine nur noch meterweise:

Das Ergebnis ist jeden Tag von unten zu verfolgen, bald werden sie auf der anderen Seite der Bergspitze sein:

Schlagworte: Archaeology, Archäologie, Geschichte, Gimhae, Korea
Dezember 11, 2007 um 10:45 |
Das sieht so aus wie eine “kleine chinesische Mauer” …
der ähnliche Kulturkreis ist denke ich unverkennbar…
Gruß
Lothar
Dezember 11, 2007 um 11:58 |
So weit ich alte Fotos aus China sehe, meine ich das auch. Die Varianten liegen eher in den Holzaufbauten, die noch fehlen. In einem Buch habe ich gesehen, dass es etwa 4 bis 5 verschiedene Torbauten in Korea gibt, mit Halbrund davor oder viereckig usw..